Hochschulen in MV können europäische Förderung nutzen

Informationsveranstaltung der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen

(v.l.n.r.) Prof. Dr.-Ing. Petra Maier (Kommissarische Rektorin der Hochschule Stralsund), Dr. Sven Schade (Common Policy Centre for Horizon Europe, Europäische Kommission Generaldirektion für Forschung und Innovation), Susanne Bowen, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV), Dr. Sylvia Völzer (Referentin für Forschung, Innovation, Kultur, Bildung, Jugend, Sport, Gleichstellung in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Dr. Torsten Fischer (Leiter KoWi, Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen Brüssel), Lena Eichwald (Praktikantin in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Matthias Alexander Becker (EU-Forschungsreferent, WKM MV), Prof. Dr. iur. Claudia Danker (Dekanin, Vorsitzende des Gender-Instituts, Fakultät für Wirtschaft, Hochschule Stralsund), Prof. Dr.-Ing. Jens Ladisch (Prorektor für Forschung und Entwicklung, Hochschule Stralsund) Details anzeigen
(v.l.n.r.) Prof. Dr.-Ing. Petra Maier (Kommissarische Rektorin der Hochschule Stralsund), Dr. Sven Schade (Common Policy Centre for Horizon Europe, Europäische Kommission Generaldirektion für Forschung und Innovation), Susanne Bowen, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV), Dr. Sylvia Völzer (Referentin für Forschung, Innovation, Kultur, Bildung, Jugend, Sport, Gleichstellung in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Dr. Torsten Fischer (Leiter KoWi, Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen Brüssel), Lena Eichwald (Praktikantin in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Matthias Alexander Becker (EU-Forschungsreferent, WKM MV), Prof. Dr. iur. Claudia Danker (Dekanin, Vorsitzende des Gender-Instituts, Fakultät für Wirtschaft, Hochschule Stralsund), Prof. Dr.-Ing. Jens Ladisch (Prorektor für Forschung und Entwicklung, Hochschule Stralsund)
(v.l.n.r.) Prof. Dr.-Ing. Petra Maier (Kommissarische Rektorin der Hochschule Stralsund), Dr. Sven Schade (Common Policy Centre for Horizon Europe, Europäische Kommission Generaldirektion für Forschung und Innovation), Susanne Bowen, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV), Dr. Sylvia Völzer (Referentin für Forschung, Innovation, Kultur, Bildung, Jugend, Sport, Gleichstellung in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Dr. Torsten Fischer (Leiter KoWi, Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen Brüssel), Lena Eichwald (Praktikantin in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Matthias Alexander Becker (EU-Forschungsreferent, WKM MV), Prof. Dr. iur. Claudia Danker (Dekanin, Vorsitzende des Gender-Instituts, Fakultät für Wirtschaft, Hochschule Stralsund), Prof. Dr.-Ing. Jens Ladisch (Prorektor für Forschung und Entwicklung, Hochschule Stralsund)
(v.l.n.r.) Prof. Dr.-Ing. Petra Maier (Kommissarische Rektorin der Hochschule Stralsund), Dr. Sven Schade (Common Policy Centre for Horizon Europe, Europäische Kommission Generaldirektion für Forschung und Innovation), Susanne Bowen, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV), Dr. Sylvia Völzer (Referentin für Forschung, Innovation, Kultur, Bildung, Jugend, Sport, Gleichstellung in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Dr. Torsten Fischer (Leiter KoWi, Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen Brüssel), Lena Eichwald (Praktikantin in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union in Brüssel), Matthias Alexander Becker (EU-Forschungsreferent, WKM MV), Prof. Dr. iur. Claudia Danker (Dekanin, Vorsitzende des Gender-Instituts, Fakultät für Wirtschaft, Hochschule Stralsund), Prof. Dr.-Ing. Jens Ladisch (Prorektor für Forschung und Entwicklung, Hochschule Stralsund)
Nr.168/22  | 02.12.2022  | Europamv  | europa-mv.de

Wie können Wissenschaft und Forschung von europäischen Förderprogrammen profitieren? Diese zentrale Frage stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, die die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) an diesem Freitag in Stralsund angeboten hat. Wissenschaftsministerin Bettina Martin hatte bei einem Besuch in Brüssel im Sommer dieses Jahres angeregt, dass die Kooperationsstelle die Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern ausführlichere Informationen über das EU-Forschungsrahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon Europe (HEU) bekommen.

„Mit dem Milliarden schweren Forschungsprogramm Horizon Europe bietet die EU hoch attraktive Fördermöglichkeiten. Doch oft schrecken komplexe Voraussetzungen und Antragsverfahren noch ab“, sagte Ministerin Martin. „Unser Ziel ist es, dass die Forschung in Mecklenburg-Vorpommern zukünftig noch stärker von der europäischen Forschungsförderung profitieren kann. Deshalb habe ich die KoWi nach MV eingeladen, Gemeinsam mit der Hochschule Stralsund haben wir ein Treffen organisiert, bei dem die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen und der Wirtschaft in MV gezielt Informationen zur EU-Forschungsförderung und dem Antragsverfahren erhalten.“

Die Vernetzung der Hochschulen in Fragen der Fördermöglichkeiten durch die Europäische Union ist ein erster wichtiger Schritt, um noch besser innerhalb Europas aufgestellt zu sein. Dazu dient das Instrument der EU-Strategiegespräche.

Vertreterinnen und Vertreter aus den Hochschulen und der Wirtschaft haben dabei die Möglichkeit, sich mit dem Horizont Europa Programm vertraut zu machen und auch in den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen der KoWi und anderer Organisationen zu treten – sei es um spezifische Ideen und Herausforderungen zu besprechen oder einfach nur um andere, am Programm Interessierte, kennenzulernen.

Somit folgte die Veranstaltung auch dem Ansatz eines sektorenübergreifenden Austausches – ganz im Sinne des Horizont Programms.

Die KoWi wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert und ist die gemeinsame Serviceplattform der großen deutschen Wissenschaftsorganisationen.