Gadebuscher Handwerksbetrieb investiert in Unternehmenserweiterung

Glawe: Familienunternehmen ist Spezialist für hochwertige Innenausstattung mit Naturstein – neun Arbeitsplätze werden gesichert

Nr.379/18 - Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit  | 14.11.2018  | Europamv  | europa-mv.de

Die Meylahn Naturstein GmbH aus Gadebusch (Landkreis Nordwestmecklenburg) errichtet derzeit am Betriebsstandort eine neue Ausstellungshalle. „Das Familienunternehmen Meylahn Naturstein GmbH hat sich auf die hochwertige Innenausstattung spezialisiert und im Laufe der Jahre einen guten Ruf erworben. Jetzt soll weiter investiert werden, um den Kunden in angenehmer Atmosphäre die hochwertigen Materialien zu präsentieren. Mit der Erweiterung werden neun Arbeitsplätze gesichert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

 

Exklusive Natursteine werden künftig im Showroom präsentiert

Die Meylahn Naturstein GmbH stellt Treppen, Bodenbeläge, Fensterbänke, Küchen- und Waschtischplatten her und übernimmt Laden- und Innenausbauten. Dabei wird überwiegend mit Naturstein gearbeitet, zusätzlich kommen Quarzkomposit und Keramikplatten zum Einsatz. Zu den Kunden zählen nach Unternehmensangaben unter anderem Hotels, Gewerbe, Gastronomie, Bildungseinrichtungen und Privathaushalte. Zukünftig ist geplant, den Bereich des hochwertigen Innenausbaus, vor allem Bäder in Privathaushalten, und den Ladenbau als Tätigkeitsschwerpunkt auszubauen. Im Zuge der Neuausrichtung wird eine Ausstellungshalle in Form eines Showrooms errichtet. Darin sollen Unikate von exklusiven Steinsorten aus der ganzen Welt präsentiert werden. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2019 vorgesehen. „Bislang haben potentielle Kunden sich die Natursteine während der laufenden Produktion im Unternehmen angesehen. Jetzt soll der Ausstellungsbereich abgetrennt werden, um eine bessere Präsentation zu gewährleisten“, sagte Glawe.

 

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtinvestitionen der Unternehmenserweiterung betragen knapp 739.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Verbindung mit Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) in Höhe von rund 185.000 Euro.