Justizministerin Hoffmeister lobt Dialog über EU vor Brexit und Europawahl

In einem Grußwort zum Europaforum der IHK Schwerin sagte Ministerin Katy Hoffmeister als AdR-Mitglied: „Wir brauchen eine konstruktive Diskussion über Europa“

Justizministerin Hoffmeister im Gespräch auf dem Europaforum der IHK zu Schwerin in Wismar Details anzeigen
Justizministerin Hoffmeister im Gespräch auf dem Europaforum der IHK zu Schwerin in Wismar
Justizministerin Hoffmeister im Gespräch auf dem Europaforum der IHK zu Schwerin in Wismar
Justizministerin Hoffmeister im Gespräch auf dem Europaforum der IHK zu Schwerin in Wismar
Nr.11/19 - Justizministerium  | 28.02.2019  | Europamv  | europa-mv.de

„Wir müssen über Europa sprechen, diskutieren und uns am Ende einig sein. Denn das, was wir bislang geschafft haben mit Europa ist ein Projekt mit gemeinsamen Werten und der längsten Friedensperiode unter den EU-Mitgliedern. Das gilt es zu verteidigen. Gerade heute vor zwei entscheidenden Daten wie dem geplanten EU-Austritt der Briten und der Europawahl dürfen wir Populisten nicht das Feld überlassen. Dem müssen wir stets Argumente entgegensetzen“, mahnte Justizministerin Hoffmeister, sie sitzt für Mecklenburg-Vorpommern im Ausschuss der Regionen (AdR) in Brüssel, einem dem EU-Parlament vorgelagerten Gremium.

„Europa verstehen heißt auch zu erkennen, dass Brüssel keine Hauptstadt der Fesseln, sondern der Freiheit ist. Daran ändern auch populistische Unkenrufe nichts. Ich bin der IHK Schwerin für dieses Europaforum in Wismar vor der Europawahl dankbar. Denn wenn in stetigen Gesprächen Hintergründe und Fakten von Meinungs- und Panikmache getrennt werden, können wir konstruktiv und ernsthaft über Europa diskutieren, um es weiter gemeinsam zu gestalten“, so Ministerin Hoffmeister beim Europa-Forum der IHK.