Presseeinladung für Montag, 19. März 2018

Ideenwettbewerb Ernährungswirtschaft – Auszeichnung der Gewinner in Neubrandenburg

Nr.74/18 - Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit  | 12.03.2018  | Europamv  | europa-mv.de

Am Montag, den 19. März 2018, wird Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe die Gewinner des erstmals ausgelobten „Ideenwettbewerbs Ernährungswirtschaft“ in Neubrandenburg auszeichnen. „Wir haben leistungsstarke Unternehmen der Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Produkte noch weiter zu erhöhen, wollen wir einen stärkeren Fokus auf Forschung und Entwicklung legen. Mit dem Ideenwettbewerb zeichnen wir innovative und zukunftsfähige Vorhaben in der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft aus“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe im Vorfeld.

Das Wirtschaftsministerium und die Hochschule Neubrandenburg haben den Wettbewerb gemeinsam vorbereitet.

 

Wann?          Montag, 19. März 2018, ab 16.00 Uhr

 

Wo?               Hochschule Neubrandenburg, Brodaer Straße 2, 17041 Neubrandenburg (Haus 1, Hörsaal 3 und Foyer)

 

Geplanter Ablauf:

 

  • Begrüßung Prof. Dr. rer. nat. habil Gerd Teschke, Rektor der Hochschule Neubrandenburg
  • Grußwort Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
  • Prämierung
  • Vorstellung der ausgezeichneten Projekte
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Informationen zur Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern nimmt die Ernährungsindustrie traditionell einen großen Stellenwert ein. Sie zeichnet sich durch eine große Zahl leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen sowie ein qualitativ hochwertiges und vielfältiges Produktsortiment aus. Derzeit sind in den 86 Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern insgesamt über 14.400 Mitarbeiter beschäftigt. Die Branche erwirtschaftete dabei einen Jahresumsatz von rund 4,5 Milliarden Euro. Der Anteil der Ernährungsindustrie am Gesamtumsatz des verarbeitenden Gewerbes beträgt etwa 33 Prozent. Die Ernährungswirtschaft ist damit innerhalb des verarbeitenden Gewerbes sowohl gemessen an der Zahl der Beschäftigten als auch nach dem Umsatz der größte Industriezweig des Bundeslandes. Zu den bedeutendsten Produktionsbereichen gehören die Backwarenindustrie, die Fleischverarbeitung, die Milchverarbeitung, die Fischverarbeitung und die Getränkeherstellung.

 

Eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen wird zum Termin versandt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.