Minister Pegel auf internationaler Messe WindEnergy in Hamburg

Nr.190/16 - Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung  | 28.09.2016  | Europamv  | europa-mv.de

Energieminister Christian Pegel besuchte am Mittwoch (28.09.2016) die WindEnergy Hamburg 2016. Die Weltleitmesse für Windenergie findet vom 27. bis 30. September mit mehr als 1.200 Ausstellern aus über 30 Nationen statt. Die Unternehmen präsentieren die neuesten Produkte und Dienstleistungen für Onshore- und Offshore-Windenergie. Es werden ca. 40.000 Fachbesucher erwartet.

Minister Pegel nahm am Standempfang des WindEnergy Networks teil und führte Gespräche unter anderem mit Vertretern von E.ON, Windrad-Engineering, der Schütz-Gruppe, der wpd-Gruppe und der Wind-projekt Ingenieur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbh. In den Gesprächen informierte sich der Minister über die neuesten Entwicklungen und Pläne der einzelnen Unternehmen. So stellte die Firma Sabik Offshore GmbH ihre Systeme zur Befeuerung der Offshore-Windparks Wikinger und Arkona Becken Südost vor, durch deren Einsatz die Sicherheit für den Schiffs- und Flugverkehr im Umkreis um die neuen Windparks gewährleistet werden soll.

Erfreut zeigte sich Pegel über konkrete Projekte von Unternehmen aus dem Land im Iran. Der Minister: „In den Gesprächen habe ich erfahren, dass die zWe-Firmengruppe aus Wismar für zwei EE-Projekte Verträge abschließen will. Die dafür erforderlichen Kontakte waren auf unserer Delegationsreise in den Iran angebahnt worden. Und die Projektentwickler der W2E Wind to Energy GmbH aus Rostock arbeitet daran, ganzheitliche Lösungen für eine integrierte Energieversorgung im Iran zu finden.“

Im Anschluss besuchte Pegel weitere Stände von Unternehmen aus dem Land auf einem Messerundgang. „Mit ihrer Präsenz und ihren Aktivitäten zeigen die Unternehmen, dass Mecklenburg-Vorpommern im internationalen Wettbewerb mithalten kann. Erneuerbare Energien sind mittlerweile ein fester Bestandteil in der Industrielandschaft des Landes aber eben auch ein echter Exportschlager. Damit tragen sie immer mehr zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei“, so Pegel abschließend.