KPKR-Delegation wirbt bei Präsident Juncker für die Zukunft der Regionalpolitik

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KPKR-Delegation mit Dr. Christian Frenzel bei Präsident Juncker
KPKR-Delegation mit Dr. Christian Frenzel bei Präsident Juncker
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Nr.Informationsbüro Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union  | 08.12.2017  | Europamv  | europa-mv.de

Bei einem Treffen mit Kommissionspräsident Juncker am 7. Dezember 2017 in Brüssel setzte sich eine Delegation der Konferenz der Peripheren Küstenregionen (KPKR) für die Erhaltung einer starken europäischen Kohäsionspolitik für alle Regionen und Bürger auch nach 2020 ein. Mitglieder der Delegation waren die Präsidenten der Regionen Azoren, Bretagne, Toskana, Västerbotten und der Chef der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Christian Frenzel. Die Kohäsionspolitik sei als wichtigste strategische Investitionspolitik der EU unverzichtbar. Dem Präsidenten wurden die Anregungen der KPKR für eine modernisierte Politik mit der Bitte übergeben, diese bei der Ausarbeitung der Kommissionsvorschläge zu berücksichtigen. Präsident Juncker unterstrich in seiner Antwort, dass „Europa in den Regionen stattfinde“; er sei daher ein Anhänger der Kohäsionspolitik, die bewahrt werden müsse und für die immer die Regionen den Input geben müssten.

Pressemitteilung der KPKR (englisch)