Zwei Informationsabende zur Umstellung auf Ökolandbau

Wie kann die Umstellung eines Betriebes auf Ökolandbau erfolgreich gelingen? Welches sind begünstigende Faktoren und inwieweit weicht die ökologische von einer konventionellen Bewirtschaftung ab?

Nr.344/2017 Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt  | 20.10.2017  | Europamv  | europa-mv.de

Wie kann die Umstellung eines Betriebes auf Ökolandbau erfolgreich gelingen? Welches sind begünstigende Faktoren und inwieweit weicht die ökologische von einer konventionellen Bewirtschaftung ab? Diese und weitere Fragen wollen Experten aus dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, dem Ökoring im Norden e.V., der Fachgesellschaft Öko-Kontrolle mbH und erfahrene Landwirte beantworten.

Informationsveranstaltungen für Landwirte zum Thema „Umstellen auf Ökolandbau?“ finden am Mittwoch, dem 01.11.2017, in der Landesforschungsanstalt MV in Gülzow-Prüzen, Dorfplatz 1, sowie am Mittwoch, dem 08.11.2017, in Zarrentin am Schaalsee im „Pahlhuus“, Wittenburger Chaussee 13, statt; Beginn ist jeweils um 9.15 Uhr.

Eingeladen sind dazu alle Landwirte und Landwirtinnen, aber auch alle anderen interessierten Bürgerinnen und Bürger. Organisiert werden die beiden Infoveranstaltungen von den Koordinatorinnen und dem Koordinator der Netzwerkprojekte der Fördervereine der Biosphärenreservate Schaalsee, Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern und Südost Rügen sowie dem Netzwerk Ökologischer Landbau MV.

Anmeldungen für Gülzow-Prüzen werden unter der Telefonnummer 03843/789-239 durch Frau Andrick entgegengenommen – alternativ per E-Mail k.andrick@lfa.mvnet.de oder per Fax: 03843/789-111. Interessierte für die Veranstaltung in Zarrentin melden sich unter 03885/30268 oder 30266 an, per E-Mail: c.mueller@bra-schelb.mvnet.de oder per Fax 038851/302-20. Anmeldeschluss ist der 25.10.2017. Das Programm sowie weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.landwirtschaft-mv.de/Veranstaltungen/

Das Projekt wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, gefördert.